JavaME wieder im Rennen
Falls nochmal jemand behaupten sollte, die Top-3 MobileOS seien iOS, Android und Symbian, so liegt er ab heute falsch. Wie NetMarkedShare berichtet, haben die sogenannten “Featurephones” Googles Android OS vom Platz 2 der beliebtesten MobileOS gestoßen. Dies dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass die Geräte, die lediglich die “klassischen” Java-Apps ausführen können, von den Netzbetreibern [...]
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Asus: Neues Android Tablet kommt in Handel
von am Monday den 23.04.2012
Zu Asus Eee-Serie gesellt sich demnächst ein neues Tablet-Gerät.
Das Transformer Pad TF300TL löst das bisherige Transformer Pad TF201 ab. Wie die Vorgänger auch (TamsPalm berichtete) wird es unter Android laufen. Dabei kommt Version 4 Ice Cream Sandwich zum Einsatz.

Geliefert wird das Transformer Pad in den drei verschiedenen Ausstattungen TF300T, TF300TG und TF300TL jeweils in den Farben Rot, Blau und Silber.
In der Ausstattung TF300TL ist als besonderes Merkmal der verbaute LTE-Funkstandard zu erwähnen. Damit ist das neue Transformer Pad gut gegen den Konkurrenten aus dem hause Apple gerüstet, welcher LTE mangels Frequenzunterstützung in Deutschland nicht nutzen kann.
Das Transformer Pad TF300TL wird über einen 10,1-Zoll IPS Display mit Touchscreen bei 1280 x 800 Pixel verfügen.
Beste 3D-Spiele bei guter Bildrate verspricht dabei die Nvidia Tegra 3 CPU mit 4 x 1,2Ghz Rechenleistung in Verbindung mit einem Gbyte DDR 3 RAM. Als Speichermedium dient ein 32 Gbyte großer Flash-Speicher
Beim Transformer Pad funkt es unterschiedlich nach Ausstattung:
TF300T: Bluetooth 3 und W-Lan 802.11b/g/n
TF300TG: Bluetooth 3, W-Lan 802.11 b/g/n sowie UMTS
TF300TL: Bluetooth 3, W-Lan 802.11 b/g/n sowie UMTS und LTE
Die Transformer Pads lassen sich jeweils durch eine optionale Docking-Tastatur zum Android-Netbook “Transformieren”. Dabei ist in der optionalen Tastatur ein weiterer Akku eingebaut, welcher die Laufzeit des Tablets auf bis zu 15 Stunden bringen soll. Gemeinsam mit diesem wiegt das Gespann dann 1.181 Gramm.
Erhältlich sein wird das TF300T voraussichtlich Anfang Mai zu Preisen von 399€ exklusive Tastatur oder 499€ inklusive Tastatur.
Die Varianten TF300TG und TF300TL werden erst im Juni und Juli für 499- bzw. 529€ erscheinen.
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HTC verabschiedet sich von Hardware-Keyboards
von am Saturday den 21.04.2012
Schaut man sich die Modelle des Smartphone-Herstellers HTC vom letzten Jahr an, mag eines auffallen: Bis auf das enttäuschende HTC ChaCha gab es kein einziges Gerät mit einer richtigen Tastatur.
Das letzte “beliebte” HTC-Smartphone mit Tastatur mag vermutlich das Desire Z gewesen sein, von vielen gehandelt als Nachfolger des legendären HTC Dream / T-Mobile G1 – dem ersten Android-Smartphone – natürlich auch mit Hardware-Tastatur.
Jetzt äußerte das HTC Design-Team, in Zukunft vermutlich keine Hardware-Tastaturen mehr zu verbauen. Die Benutzer möchten flache Handys – mit Tastaturen und deren manchmal aufwändigen Mechanismen (siehe der Z-Mechanismus des Desire Z) nur schwer vereinbar.
Vor Jahren wäre ein Smartphone ohne Tastatur nicht möglich gewesen, der Treo 180g hat gegenüber seinem Pendant mit Tastatur keine besonders hohen Verkaufszahlen gebracht, seit jeher hat jeder Treo eine Tastatur bekommen. Auch in der WebOS-Modellreihe haben selbst die kleinen Modelle wie der Veer eine Tastatur spendiert bekommen – für Businessuser sicherlich eine praktische Angelegenheit.
Aber wieso scheint die Nachfrage an Hardware-Tastaturen derart umgekippt zu sein? Gibt es wirklich keine Freunde der zwar etwas voluminöseren, dafür aber am Ende angenehmer zu bedienenden Modelle?
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt – auch wenn das HTC Design Team zumindest aktuell keinen Bedarf an Hardware-Tastaturen sieht, kann sich dieser Trend immer noch umschlagen und man sollte nicht vergessen, das das Design Team vielleicht auch nicht alle Entscheidungen beeinflussen kann.
Wenn die Hardware-Tastaturen bei HTC wirklich aussterben, bleibt kaum eine Alternative, bis vielleicht diverse Modelle wie z.B. die Motorola Milestone-Reihe.
Quelle: [Pocket-lint]
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Android: App Inventor Beta Release
von am Tuesday den 06.03.2012
Nachdem das MIT 2011 dem von Google aufgegebenen App Inventor – Projekt ein neues Zuhause gab
hat das MIT Center for Mobile Learning hat eine Betaversion des App Inventor veröffentlicht.
Dabei handelt es sich um ein Entwicklersystem, bei dem der Programmcode anhand von Blöcken
zusammengesetzt wird. Das Schreiben dieses wird somit erspart, und das System auch Laien zugänglich gemacht.
Das derzeit noch im Beta – Stadium befindliche Projekt wurde vor Veröffentlichung
2 Monate getestet. Fehlerfrei sei es noch nicht, die Fehlersuche solle durch die Veröffentlichung beschleunigt
werden, heißt es in dem Veröffentlichungsschreiben.
Das System stützt sich derzeit auf die Google App Engine, die Programmdateien werden als Java-Archive bereitgestellt. Zur Nutzung des Programms ist eine Google-ID notwendig
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MWC: Intel gewinnt erste Partner für seine Smartphone-Atoms
von am Monday den 27.02.2012
Das Atom-Smartphone soll schon bald zu kaufen sein. Auf der MWC präsentiert der Netzbetreiber Orange das Smartphone “Santa Clara”. Das Gerät soll mit dem Atom Z2460 ausgestattet werden (TamsPalm berichtete). In Frankreich und Großbritannien wird das Gerät noch vor den Sommerferien erhältlich sein. Das Gerät wird dabei vorerst mit Android 3.3 erscheinen, ein Update auf 4.0 ist aber geplant.
Außerdem kündigte Intel den Atom Z5280 an. Dieser soll die doppelte Leistung bieten – Hinweise auf eine Dualcore-Version?
Doch nicht nur nach oben will Intel mit seinen Atoms expandieren, auch in dem boomenden Geschäft von Smartphones unter 150 $ möchte man mitreden. Näheres wurde dazu allerdings nicht genannt.
via [Heise]
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MWC: Neue Smartphone-Serie “One” von HTC
von am Monday den 27.02.2012
Das One X ist das neue Topmodell mit Quadcore (1,5 GHz). Der Bildschirm liefert auf 4,7“ 1280×720 Pixel und damit HD-Auflösung. Dazu gesellen sich 1 GB RAM und 16 GB Speicher.
Außerdem hat HTC besonderen Wert auf die Kamera gelegt. Die 8 Megapixel auflösende Kamera kommt mit 28mm Weitwinkel-Optik und automatisch regulierendem LED Blitz. Videoaufnahmen sind in 1080p Full HD möglich. Zusätzlich gibt es mit Sense 4.0 die Möglichkeit, Bilder während einer laufenden Videoaufnahme anzufertigen oder einen Bildstabilisator zu benutzen.
Das One XL ist bis auf den Dualcore-Prozessor mit dem X nahezu identisch.
Das One S besitzt eine nahezu identische Ausstattung. Hier muss allerdings mit einem kleineren Bildschirm Vorlieb genommen werden (4,3“ 540×960), außerdem findet sich hier keine LTE-Version im Programm, auch wenn diese vorerst sowieso nicht für Europa geplant ist.
Für den schmalen Geldbeutel wird dann außerdem noch das One V angeboten. Hiermit möchte HTC ein Gerät mit den wichtigsten Grundfunktionen anbieten. Der Bildschirm ist noch kleiner und geringer aufgelöst (3,7“ 480×800) und die Kamera hat nur 5 Megapixel und unterstützt Videoaufnahmen nur in 720p. Außerdem fehlt hier der Digitale Kompass und ein Gyro-Sensor. Fast schon nostalgische Gefühle kommen beim Design in den Sinn, hat HTC hier doch die typisch hochgeknickte Unterseite verbaut, die man schon von G1, Hero und Legend kennt.
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Besser aufwachen – “Sleep as Android”
von am Friday den 27.01.2012
Wecker-Apps, welche einen lautstark aus dem Schlaf reißen, gibt es viele. Auf dem ersten Blick sieht “Sleep as Android” aus wie ein normaler Wecker. Doch die App will es anders machen: Statt zu einer vorgegeben Zeit zu wecken soll die Weckzeit intelligent ermittelt werden und so einen angenehmeren Start in den Tag ermöglichen. Dazu versucht die App die sogenannten REM Schlafphasen zu erkennen. Diese Schlafphasen sind die Vorstufe vor dem Wachzustand – hier ist das Aufwachen einfacher als im Tiefschlaf. Die Erkennung erfolgt mittels Bewegungserkennung über die eingebauten Beschleunigungssensoren. Je mehr Bewegung registriert wird, desto wahrscheinlicher ist eine REM Phase, der Wecker klingelt. Damit die Bewegungserkennung funktioniert, muss das Smartphone irgendwo auf der Matratze platziert werden und das Schlaftracking gestartet werden. Die Weckzeit wird vorher ganz normal eingegeben. Dies ist dann die Zeit, zu der spätestens geweckt werden soll. Ein vorher definierter Zeitraum (“Smart Early Wake-Up”) gibt an, wie weit vor dem Weckzeitpunkt die Suche nach REM Phasen beginnen soll. Möchte man beispielsweise um 06:30 Uhr aufstehen, und die Smart Early Wake-Up Zeit beträgt 30 Minuten, wird ab 06:00 nach REM Phasen gesucht. Wird eine gefunden, startet der Alarm und man wird sanft geweckt. Wird in der Zeit keine Phase gefunden, wird der Alarm um 06:30 ganz normal ausgelöst.
Um richtig wach zu werden bietet die App zusätzlich einige “Hürden”, die überwunden werden müssen um den Alarm zu stoppen.
Zur Auswahl stehen: eine Rechenaufgabe welche gelöst werden muss, eine Schafherde, aus welcher man ein bestimmtes Schaf heraussuchen muss und ein “Wackelmodus” in welchem man das Handy durch schütteln zum Schweigen bringt.
Ein weiters Feature des Weckers ist die “Time to bed notification”. Gibt man seine tägliche benötigtes Schlafpensum an, so erinnert einen die App rechtzeitig, wenn es Zeit ist schlafen zu gehen um das Pensum zu erreichen. Dies funktioniert nur, wenn für den nächsten Tag eine Weckzeit eingestellt wurde.
Weiterhin bietet “Sleep as Android” Statistiken, welche eine Übersicht über das eigene Schlafverhalten bieten und eine Möglichkeit, zusätzlich Geräusche während des Schlafens aufzuzeichnen.
Erstaunlicherweise funktioniert das Konzept: REM Phasen werden ziemlich zuverlässig erkannt und der Wecker aktiviert. Wer es selbst einmal ausprobieren möchte, findet eine Demoversion im Android Market. Die Vollversion kostet 1,69€ und kann ebenfalls über den Market bezogen werden.
Download über den Android Marken:
Sleep as Android
Sleep as Android Unlocker
Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Herstellers:
https://sites.google.com/site/sleepasandroid/
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Android Appstore für verbannte Apps?
von am Saturday den 21.01.2012
Der Android Entwickler Koushik Dutta fordert einen alternativen Appstore für aus dem Android Market verbannte Apps. Dieser soll mit der alternativen Firmware “CyanogenMod” kommen und völlig unabhängig vom Android Market sein.
Besonders Apps, welche von Goole, Providern etc nicht gerne gesehen werden, könnten hier eine neue Verbreitungsmöglichkeit finden. Beispielsweise könnten dies One-Click-Root-Apps, Emulatoren, Apps, welche das Tethering erlauben etc sein und aus dem Android Market entfernt wurden, da so Sperren der Provider umgangen werden können.
Der alternative Store soll sich dabei nicht nur auf Cyanogenmod Custom ROMs beschränken, sondern auch auf anderen Systemen installierbar sein.
Bis jetzt ist das Projekt nur eine Idee, Pläne für eine genaue Umsetzung gibt es noch nicht.
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Offizielle Wikipedia App für Android erschienen
von am Thursday den 19.01.2012
Weiterhin gibt es eine Umkreissuche, welche auf einer Karte für in der Umgebung gefundene Beschreibungen von Gebäuden, Sehenswürdigkeiten und sonstigen Gegebenheiten anzeigt. Der Kartenausschnitt, in welchem gesucht werden soll, ist dabei frei wählbar.
Die App ist ab sofort kostenlos über den Android Market beziehbar.
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